Preussen.de  
 
   
Today Family History
 
 

Gedenkgottesdienst zum 200. Todestag der Königin Luise

 
 
v.l.: Pfarrer Peter Paul Wentz, Pfarrer Stephan Kunkel, Pfarrer Klaus Kurt Raschkowski, Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, SKH Georg Friedrich Prinz von Preussen
Am Vorabend des 200. Todestags der Königin Luise, am Sonntag, 18. Juli 2010, lud die Evangelische Luisenkirche Charlottenburg zur Gedenkfeier für die Namensgeberin ihrer Kirche. Der Monteverdi-Chor Berlin, begleitet vom Ensemble Berlin Baroque, brachte Teile des Reqieums von Mozart zur Aufführung, wie vor 200 Jahren zur Trauerfeier im Berliner Dom, wo die Königin vorübergehend, bis zur Fertigstellung des Mausoleums im Park von Schloss Charlottenburg, ihre letzte Ruhe fand. In seinem Gedenkwort zeichnete Pfarrer Stephan Kunkel das Leben der unvergessenen Königin nach, die sich bis  zum heutigen Tag großer Beliebtheit erfreut. Zeugnis dafür gab die außergewöhnliche Resonanz, die die Gedenkfeier in der Gemeinde hervorrief.


Der Prinz von Preussen und der Generaldirektor der Stiftung Preussische Schlösser und Gärten, Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, am Sarkophag der Königin Luise
In einer langen Prozession begab sich die Gemeinde und deren Gäste zum Mausoleum in Park von Schloss Charlottenburg. Auf dem Weg dorthin hielt man am Denkmal für Prinz Albrecht, dem jüngsten Sohn, der zum Zeitpunkt des Todes seiner Mutter noch kein Jahr alt war. Dort wurde die Gemeinde vom Posaunenchor unter der Leitung von Prof. Dr. Hartmut Meyer und Prof. Joachim Mittelacher erwartet.

Das Gedenken am Sarg selbst und die Kranzniederlegung blieben der Familie vorbehalten, begleitet von Professor Dorgerloh und Pfarrer Stephan Kunkel, der in einer bewegenden Zeremonie ein Gebet sprach.

Im Anschluss daran hatten die Gäste die Möglichkeit, das Mausoleum zu besuchen, begleitet von den Klängen eines Bläserquartetts.
 
 
 
© 2010 Haus Hohenzollern
 
Deutsch
Press
Newsletter
Contact
Imprint
Search
Shop