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Flöte Friedrichs des Großen beim Usedomer Musikfestival

 
  Eine bis heute im Eigentum des Hauses Hohenzollern befindliche Flöte Friedrichs des Großen erklang beim Abschlusskonzert des Usedomer Musikfestivals in Wolgast am 10. Oktober 2009 zum ersten Mal öffentlich. Bereits im Vorfeld hatte das vom Ehrenpräsidenten des Festivals Prinz Georg Friedrich von Preußen zur Verfügung gestellte Instrument und seine Reise von der Burg Hohenzollern zur Ostsee für großes Medieninteresse gesorgt. Der als Experte für historische Flöten geltende Solist Christoph Huntgeburth spielte auf ihr ein Solostück von Johann Joachim Quantz, dem Erbauer des Instruments und Lehrer des Königs, sowie eine von diesem selbst komponierte Sonate.
Christoph Huntgeburth mit einem Team des NDR
Auch die anderen in der vollkommen ausverkauften Petrikirche aufgeführten Werke standen an diesem Abend gänzlich im Zeichen der Musikpflege am Hof Friedrichs des Großen und umfassten Kompositionen von Carl Heinrich Graun, Georg Anton Benda und Johann Sebastian sowie Carl Philipp Emanuel Bach. Die unter der Leitung von Stephan Mai musizierenden Mitglieder der Staatskapelle Berlin trugen diese mit großer Verve und Spielfreude vor und ernteten zuletzt „standing ovations“. Das in diesem Jahr unter dem Motto „Preußens Glanz – eine musikalische Spurensuche“ gestellte Festival fand damit einen geradezu fulminanten Abschluss.
 
 
 
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