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Arbeiten am "Geheimgang" der Burg Hohenzollern gehen voran

 
  Bei der Erschließung von Kellergewölben und der Schaffung eines zusätzlichen Besucherausgangs stieß Burgverwalter Joachim Alisch im vergangenen Jahr auf Kasematten der Vorgängerburg sowie Fundamente des 11. Jahrhunderts, die seither freigelegt und gesichert werden, um sie im Juni 2004 erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren.

An diese spektakuläre Entdeckung knüpft sich zugleich die überlieferte Vorstellung eines Geheimgangs, den auch die so genannte "treue Maid aus Steinlach" während der Belagerung der Burg im 15. Jahrhundert benutzt haben soll, um in der sagenumwobenen Erscheinung der "Weißen Frau" unbehelligt in das Burginnere zu gelangen und der dortigen Besatzung Proviant zu bringen.

Derzeit wird die Aufbereitung und Gestaltung der unterirdischen Räume konzipiert, die der Besucher zukünftig selbständig besichtigen kann. Dazu gehört neben der Vermittlung von Informationen auch eine eigens abgestimmte Beleuchtung und Sicherheitstechnik. Am zweiten Juniwochenende 2004 wird der Abschluss der Arbeiten und die Eröffnung der neuen Attraktion gebührend gefeiert werden.
 
 
 
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"Geheimgang" der Burg Hohenzollern