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Eröffnung der Fotoausstellung zum zehnten Todestag SKKH Dr. Louis Ferdinand Prinz von Preussen in Potsdam

 
 
SKH Georg Friedrich Prinz von Preussen; links im Bild: Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh
Am 26. September 2004, einem Tag nach seinem zehnten Todestag, wurde SKKH Dr. Louis Ferdinand von Preussen in seiner Heimatstadt Potsdam auf besondere Weise gedacht. Zahlreiche Mitglieder der Familie, wie auch eine grosse Anzahl seiner Freunde und Wegbegleiter, fanden sich zu einer Andacht in der Friedenskirche zu Potsdam zusammen, um an den früheren Chef des Hauses Hohenzollern zu erinnern. Viele von ihnen hatte eine lange Anfahrt in Kauf genommen, um dabei zu sein.

Die Andacht wurde geleitet von Superintendent i. R. Eginhart Schmiechen, zu dem Prinz Louis Ferdinand besonders in der letzten Phase seines Lebens in engem Kontakt stand. Die Orgel spielte Manuel Ahrens, der als Eingangslied das "Loblied" intonierte - eine Komposition, die Prinz Louis Ferdinand seinem Enkel und Nachfolger Prinz Georg Friedrich zur Konfirmation geschenkt hatte.


v.l.: SKH Franz Wilhelm Prinz von Preussen, IKH Anastasia Fürstin Löwenstein, Bundesminister Dr. Manfred Stolpe, S.D. Dr. Johann Georg Prinz von Hohenzollern
Im Anschluss an die Andacht fanden sich die rund 150 geladenen Gäste im Marmorpalais im Neuen Garten zu Potsdam ein, wo eine Fotoausstellung mit teilweise erstmals gezeigten Bildern aus dem Leben des Prinzen eröffnet wurde. Der Generaldirektor der Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, hatte die Räume zur Verfügung gestellt - an dem Ort, an dem Prinz Louis Ferdinand am 9. November 1907 geboren wurde.

Zu den zahlreichen Ehrengästen zählte Bundesminister Dr. Manfred Stolpe, über dessen Kommen sich die Familie besonders freute. Mit ihm zusammen hatte Prinz Louis Ferdinand im Jahr 1991 die Überführung der Königssärge nach Potsdam in die Wege geleitet und bis zu seinem Tod in engem, freundschaftlichen Kontakt gestanden.

Das Blechbläserquintett des Landespolizeiorchesters Brandenburg spielte u.a. die Komposition des Prinzen "An mein Potsdam" und auch hier gab es viele Erinnerungen an gemeinsam Erlebtes. Prinz Louis Ferdinand hatte nach der Wende eine CD mit dem Orchester aufgenommen und deren Proben in Potsdam besucht, wann immer es ihm möglich war.

Die Fotoausstellung wird bis zum 17. Oktober 2004 im Marmorpalais zu Potsdam gezeigt. Eine kleine Auswahl der Bilder ist im Bereich ''Presse'' zu finden.
 
 
 
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