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Eröffnung des Dom-Museums in Berlin

 
 
Dekorplatten zum Stüler-Entwurf im Dom-Museum; Foto: Michaela Blankart
Bereits zur Einweihung des Berliner Doms im Jahr 1905 wurde die über einhundert Jahre andauernde Planungsgeschichte in einem Museum dokumentiert. Mit Zeichnungen, Entwürfen und Modellen hatten sich bedeutende Künstler des 19.Jahrhunderts mit dem Neubau der Oberpfarr- und Domkirche auseinandergesetzt. Die Sammlung überstand die Zerstörung des Domes im Zweiten Weltkrieg und konnte in den Jahrzehnten des Wiederaufbaus restauriert und gesichert werden. Am 4. November 2005 übergab das Domkirchenkollegium das neue Dom-Museum der Öffentlichkeit.


v.r. SKH Franz Friedrich Prinz von Preussen, Prinzessin Susann, Domkuratorin Margrit Hilmer; Foto: Michaela Blankart
Dr. Irmgard Schwaetzer, die Vorsitzende des Domkirchenkollegiums, begrüsste die zahlreich erschienenen Gäste. Das Haus Hohenzollern vertrat SKH Franz Friedrich Prinz von Preussen mit seiner Gemahlin Prinzessin Susann. Landeskonservator Prof. Dr. Jörg Haspel und Dr. Volkhard Laitenberger, Vorstandsmitglied der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, schilderten in ihren Grußworten die wechselvolle Geschichte des Museums, ergänzt durch die Ausführungen von Joachim Putzmann, dem Vorstandsvorsitzenden des Berliner Dombauvereins. Dombaumeister Rüdiger Hoth, der mit der Eröffnung des Museums seine berufliche Laufbahn beendet, führte in die Ausstellung ein, die in den nächsten Jahren noch erweitert werden soll.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier wurde um Unterstützung für die dringend erforderliche Restaurierung der Sauer-Orgel gebeten. Das Domkirchenkollegium freut sich über Spenden bei der

KD Bank eG
Bankleitzahl: 350 601 90
Kontonummer: 8001
Stichwort: Orgelrettung

Nähere Informationen zum Berliner Dom finden Sie unter der Rubrik "Preussische Kirchen".

 
 
 
 
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