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Eröffnung der Ausstellung ''Cecilie - Deutschlands letzte Kronprinzessin'' im Marmorpalais zu Potsdam

 
 
Am 8. Mai 2004 wurde die Ausstellung "Cecilie - Deutschlands letzte Kronprinzessin (1886-1954) - Zwischen Monarchie und Republik" im Marmorpalais zu Potsdam eröffnet.

Hunderte von Gästen waren der Einladung des Generaldirektors der "Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg", Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, in den Neuen Garten gefolgt.

Für das Haus Hohenzollern wurde das Ereignis zum wohl grössten Familientreffen der letzten Jahrzehnte. Für einige Mitglieder des Hauses, die die Kronprinzessin noch persönlich gekannt hatten, wurden viele Erinnerungen wach. So konnte unter den Gästen auch IKH Prinzessin Hubertus von Preussen begrüsst werden, die als Schwiegertochter in besonders enger Verbindung mit der Kronprinzessin stand. Liebevoll wurde ihr auch von IKH Prinzessin Luise von Preussen gedacht, die nach dem frühen Tod ihrer Eltern in der Kronprinzessin gleichsam eine zweite Mutter fand.

Grußworte sprachen der Generaldirektor der Stiftung, Herr Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh und die brandenburgische Kultusministerin Frau Prof. Dr. Johanna Wanka. Im Anschluss daran führte gab Jörg Kirschstein, der Kurator der Ausstellung, eine Einführung in das Thema.

Höhepunkt der Eröffnungsveranstaltung waren die sehr persönlichen Erinnerungen IKH Prinzessin Felicitas von Preussen, Frau von Nostitz-Wallwitz, an die Kronprinzessin. Sie ist die Tochter des früh verstorbenen ältesten Sohnes der Kronprinzessin, Prinz Wilhelms, und stand der Grossmutter besonders nahe. Ihre Anekdoten aus den zahlreichen Treffen und gemeinsamen Reisen begeisterten das Publikum. Besonders an die jungen Mitglieder des Hauses Hohenzollern war ihr Aufruf gerichtet, diese sehr besondere Frau nicht zu vergessen.
 
 
 
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IKH Prinzessin Felicitas von Preussen, Frau von Nostitz-Wallwitz