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Eröffnung der Ausstellung 'Sehnsucht nach Bayern...' in der Bayerischen Vertretung in Berlin

 
 
v.l.: Dr. Johann Georg Prinz von Hohenzollern, Prinz Georg Friedrich von Preussen,  Herzog Franz von Bayern, Dr. Friedrich Wilhelm Rothenpieler; Foto: Michaela Blankart
Am 8. Juni 2004 wurde die Ausstellung "Sehnsucht nach Bayern... Ansichten bayerischer Burgen und Schlösser aus der Aquarellsammlung der Hohenzollern" in der Bayerischen Vertretung in Berlin eröffnet, die unter der Schirmherrschaft der Chefs der Häuser Wittelsbach und Hohenzollern, SKH Herzog Franz von Bayern und SKH Georg Friedrich Prinz von Preussen, stand.

Rund 650 Gäste, darunter 27 in Berlin akkreditierte Botschafter und zahlreiche Mitglieder des Hauses Hohenzollern, leisteten der Einladung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber Folge, der durch den Bevollmächtigten des Freistaates Bayern beim Bund, Herrn Dr. Friedrich Wilhelm Rothenpieler, vertreten wurde.

Nach der Begrüßung durch Dr. Friedrich Wilhelm Rothenpieler erläuterte SKH Prinz Georg Friedrich von Preussen die engen Bindungen zwischen den Häusern Wittelsbach und Preussen. Im Laufe der Jahrhunderte wurden 13 Ehen zwischen prominenten Vertretern beider Häuser geschlossen, und nicht zuletzt war auch die Mutter des legendären bayerischen Königs Ludwigs II. eine preussische Prinzessin. Die vermeintliche, oft von Karrikaturisten aufgegriffene "Rivalität" zwischen Preussen und Bayern halte einer näheren Prüfung meist nicht stand. Grossen Beifall fand beim Publikum die Schilderung Prinz Georg Friedrichs sehr persönlicher Erfahrungen nach einem Oktoberfestbesuch als Preusse in Bayern.


SKH Georg Friedrich Prinz von Preussen zwischen den Gemälden König Friedrich Wilhelms IV. und seiner Gemahlin Elisabeth; Foto: Michaela Blankart
Im Festvortrag erläuterte S.D. Dr. Johann Georg Prinz von Hohenzollern die Aquarellsammlung König Friedrich Wilhelms IV. und seiner Gemahlin, die ursprünglich rund 5000 Exemplare umfasste. Namhafte Künstler der Epoche wie Lorenzo Quaglio, Carl August Lebschée und Franz Xaver Nachtmann hatten hierzu beigetragen.
 
 
 
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