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Georg Friedrich Prinz von Preussen wird Vorsitzender des Kuratoriums Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

 
  Als Prof. Dr. Dr.-Ing. E. h. Gottfried Kiesow, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Prinz Georg Friedrich von Preussen fragte, ob er den Vorsitz des Berliner Kuratoriums der Stiftung übernehmen wolle, sagte er spontan und mit großer Freude zu. Durch die Arbeit an der Burg Hohenzollern ist ihm bewußt, wie schwierig es ist, kulturhistorisches Erbe in der heutigen Zeit zu erhalten. Dieser Aufgabe stellt sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz seit ihrer Gründung im Jahr 1985 mit großem Erfolg. Über 2300 Kulturdenkmale in Deutschland konnten seither vor dem Verfall gerettet werden - durch das Engagement von mehr als 110.000 Förderern und unzähligen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Seit ihrer Gründung konnte die Stiftung über 300 Millionen Euro für die Rettung bedrohten Kulturerbes zur Verfügung stellen.
Foto: Michaela Blankart
Das Kuratorium Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Am 27. Mai 2005 wurde Prinz Georg Friedrich als Vorsitzender des Kuratoriums Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in der Berliner Elisabethkirche vorgestellt. Im Jahr 1832 erteilte König Friedrich Wilhelm III. Oberbaurat Karl Friedrich Schinkel den Auftrag zum Bau dieser Kirche im "antikischen Stil" und beglich Baukosten und Unterhalt der Pfarrstelle aus seiner Privatschatulle. Im Jahr 1945 durch eine Phosphorbombe bis auf die Umfassungsmauern abgebrannt, konnte erst 1991 durch das Engagement der Stiftung mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Zu den weiteren Projekten des Kuratoriums Berlin gehören das Kreuzbergdenkmal, die Parochialkirche, die Villa von Max Liebermann am Wannsee und der Schrotkugelturm in Lichtenberg.

 
 
 
 
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