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Gedenken an den 50. Todestag der Prinzessin Irene von Preussen in Schloss Paretz

 
 
Prinzessin Irene von Preussen 1896, Hausarchiv Burg Hohenzollern
In Schloss Paretz, der Sommerresidenz von König Friedrich Wilhelm III. und der legendären Königin Luise, wurde am 9. November 2003 dem 50. Todestag der Prinzessin Irene von Preussen, der Gemahlin von Prinz Heinrich und Schwägerin Kaiser Wilhelms II., gedacht. Die Prinzessin starb am 11. November 1953 auf Gut Hemmelmark bei Eckernförde.

Nach dem Tod Kaiser Friedrichs III. ging Paretz in den Besitz seines Sohnes Heinrich und dessen Familie über. Nachdem Prinz Heinrich im Jahr 1929 verstarb, wurde seine Witwe Prinzessin Irene zur letzten Schlossherrin aus dem Kaiserhaus. Dies nahmen Matthias Marr, Kastellan des Schlosses, der "Verein Historisches Paretz e.V." und die "Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg" zum Anlass, den Lebensweg der Prinzessin im Rahmen der Reihe "Paretzer Kultur & Geschichts-Sonntag" nachzuzeichnen.

In dem Festvortrag von Prof. Dr. Eckhart G. Franz aus Darmstadt wurde dem interessierten Publikum, illustriert von zahlreichen historischen Fotografien, die Lebensgeschichte der Prinzessin Heinrich, wie sie genannt wurde, nähergebracht.


von links: Prof. Dr. Eckhart G. Franz mit Gattin, Konrad von Posern, Herzogin Edwina von Mecklenburg von Posern, Matthias Marr
Für die Veranstalter war es eine besondere Ehre und Freude, mit Herzogin Edwina von Mecklenburg von Posern, die mit ihrem Gatten Konrad von Posern angereist war, eine Urenkelin der Prinzessin begrüssen zu dürfen.

 

 

 

 

Informationen zu Prinzessin Irene und ihrer Familie finden Sie unter:
http://www.preussen.de/de/geschichte/1888_friedrich_iii./kinder/heinrich.html

 

 

 

 
 
 
 
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