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63. Wohltätigkeitskonzert der Prinzessin Kira von Preussen-Stiftung

 
 
Das Ensemble Lukas Consort aus Bayreuth; Foto: Seeger-Press
Das 63. Wohltätigkeitskonzert der Prinzessin Kira von Preussen Stiftung stand am 6. September 2008 ganz im Zeichen des 250. Todestages der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth (1709-1758). Zu Beginn der Veranstaltung zeichnete der Historiker Uwe A. Oster das Leben der hochbegabten Lieblingsschwester Friedrichs des Großen nach und ging insbesondere auf die Bedeutung ihres Bayreuther Musenhofes ein. Wenig bekannt und selten aufgeführt sind die Kompositionen der Markgräfin. Die Künstler des Abends, das Bayreuther Ensemble Lukas Consort, gehören zu den wenigen, die die Werke der Wilhelmine in ihr Repertoire aufgenommen haben. Neben dem Cembalokonzert g-moll (gespielt auf einem historischen Instrument) wurden vor dem begeisterten Publikum Teile des Friedrich II. gewidmeten „Musikalischen Opfers“ von Johann Sebastian Bach sowie das vierte Flötenkonzert D-Dur des großen Königs selbst zur Aufführung gebracht.


v. l.: Innenminister Heribert Rech und der Botschafter der russischen Föderation Vladimir Kotenev mit Gemahlin; Foto: Seeger-Press
Durch das wachsende Interesse an der Prinzessin Kira von Preussen-Stiftung und der von ihr betreuten Projekte konnten der Prinzen von Preussen und seine Familie in diesem Jahr besonders viele Gäste aus dem In- und Ausland begrüßen. Das Land Baden-Württemberg wurde durch Innenminister Heribert Rech vertreten. Zu den weiteren Ehrengästen gehörten der Botschafter der russischen Föderation Vladimir E. Kotenev und seine Gemahlin, Ihre Königlichen Hoheiten Prinzessin Margarita und Prinz Radu von Rumänien sowie der Fürst und die Fürstin Orsini. Aus Berlin waren als Vertreter der jüdischen Gemeinde Rabbiner Dr. Chaim Rozwaski und seine Gemahlin angereist. Aber auch die „leichte Muse“ war vertreten. So freute man sich den Entertainer Frank Zander unter den Gästen zu sehen, der sich mit einem Projekt für Obdachlose in der Hauptstadt engagiert.

Im Anschluss an das Konzert dankte die Gruppe jüdischer, palästinensischer und deutscher Jugendlicher, Gäste der Prinzessin Kira von Preussen- und der Talat-Alaiyan-Stiftung, in einer spontanen Rede Prinz Georg Friedrich von Preussen für die unvergessliche Zeit, die sie auf der Burg Hohenzollern verbringen durften.
 
 
 
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