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100 Jahre Bad Homburg

 
 
Prinz Georg Friedrich und Prinzessin Sophie von Preussen mit Oberbürgermeister Michael Korwisi und seiner Frau
Vor 100 Jahren erhielt der im Taunus gelegene Kurort Homburg den Zusatz „Bad“. Aus diesem Anlass wurden Prinz Georg Friedrich und Prinzessin Sophie von Preußen am 10. März 2012 von Oberbürgermeister Michael Korwisi und Kurdirektor Ralf Wolter vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad empfangen, in welchem sie sich im Goldenen Buch der Stadt eintrugen und zwei „Homburg-Hüte“ überreicht bekamen.


Prinz Franz Friedrich von Preussen beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Homburg
Die einstige Residenz der Landgrafen von Hessen-Homburg fiel 1866 an Preußen und entwickelte sich zu einem bevorzugten Sommeraufenthalt der internationalen Gesellschaft, insbesondere aber Kaiser Wilhelms II. Der Ur-Urgroßvater des Prinzen kam regelmäßig nach Homburg, wo er u.a. den Bau der Erlöserkirche initiierte und die Ernennung zum Bad unterstützte.  Bei seinen Aufenthalten wohnte er im Schloss, das der Prinz und die Prinzessin von Preußen noch im Anschluss an einen Spaziergang durch den Kurpark besichtigten. Abends fand dort ein Diner für 60 Gäste statt, an dem Prinz Franz Friedrich von Preußen als Vertreter des Hauses Hohenzollern teilnahm und sich gleichfalls im Goldenen Buch verewigte.
 
 
 
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