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Prinzessin Marie-Louise von Preussen und der Verein ''Concordia''

 
 
IKH Prinzessin Marie Louise von Preussen mit ihrem Mann Graf Rudolf zu Schönburg-Glauchau und Ihrer Tochter Sophie
Die Sorge um die steigende Zahl der HIV-Positiven und an Aids Erkrankten in Südspanien rief im Jahr 1994 das Engagement von Prinzessin Marie-Louise von Preussen hervor. Die Urenkelin des letzten deutschen Kaisers lebt mit ihrem Mann, Graf Rudolf zu Schönburg-Glauchau, in Marbella. Zusammen mit Chelo Mas Montorio und der mittlerweile leider verstorbenen Baronin Vittinghoff-Schell gründete sie den Hilfsverein "Concordia", dessen Präsidentschaft sie seither inne hat.

Engagement, das bereits Erfolg zeigte. Zwei Tagesstätten in San Pedro und Fuengirola für HIV- Positive oder bereits an AIDS Erkrankte konnte eröffnet werden.
Hier wird den Patienten Unterstützung in ärtzlicher sozialer und psychologischer Hinsicht geboten. Auch Familienangehörige sind in die Betreuung integriert. Mittlerweile beschäftigen die Zentren unter der Leitung von Frau Chelo Mas Montorio zwei Krankenschwestern, zwei  Psychologen, einen Monitor und eine Sozialarbeiterin, die auch in behörlichen Fragen Hilfestellung bietet. Im Jahre 2007 konnte aus Spendengeldern ein weiteres Zentrum im Nachbarort Fuengirola erworben werden. So will man für einen noch grösseren Kreis von Patienten Therapien initiieren und Hilfe jeder Art leisten.


Signet des Vereins
Sehr wichtig ist "Concordia" auch die Akzeptanz und Toleranz gegen an Aids-Erkrankte zu fördern. So wird in Aufklärungsveranstaltungen in Schulen, Vereinen und am Welt-Aids-Tag versucht, der Bevölkerung die Problematik näherzubringen. Nicht zuletzt ist Information auch ein wichtiges Mittel, die Gefahr der Neuinfektion einzudämmen.

Ermöglicht wird die Arbeit von "Concordia" durch das grosse Engagement vieler Helfer. Unermüdlich wird versucht, bei Veranstaltungen im Raum Marbella Geld zu sammeln - sei es durch Wohltätigkeits-Dinners oder Konzerte zugunsten des Vereins.

Viel wurde erreicht - doch noch mehr ist in der Zukunft zu tun!

 

Kontaktadresse:

ACAS - Asociación Concordia Antisida
C/ Carlota Navarrete, 21 / Apdo. de Correos 211
29670 San Pedro Alcántara

Málaga - España

Tel. / Fax : +34 - 952 78 59 97
E-Mail: info@concordiamarbella.com

 
 
 
 
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