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Originale Tapisserien des Prinzen Heinrich bleiben im Schloss Rheinsberg
Drei bedeutende Tapisserien aus dem Nachlass des Prinzen Heinrich von Preussen verbleiben auch nach dem Ende der Prinz Heinrich-Ausstellung in Schloss Rheinsberg. Das teilten SKH Prinz Georg Friedrich von Preussen und der Generaldirektor der Stiftung Preussische Schlösser und Gärten, Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh mit. Die drei Bildteppiche aus der Serie "Porte de Fleurs" wurden um 1770 in der Kaiserlichen Gobelinmanufaktur in St. Petersburg gefertigt und waren Geschenke der russischen Zarin Katharina II. an den Prinzen Heinrich. Sie zeigen üppige, von Gitterwerk umrahmte Blumenarrangements und gehören zu den wenigen noch erhaltenen Kunstwerken der Originalausstattung von Schloss Rheinsberg.
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