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Presseerklärung, 01. November 2002

 
 

Ende der Versteigerung bei Christie's in London

Zwei fast einen Meter hohe Silberkandelaber, die einst die Tafel Kaiser Wilhelms II. zierten, sind am 1. November auf einer Auktion versteigert worden.

Prinz Georg Friedrich von Preussen hatte zwei Tage lang durch das Londoner Auktionshaus Christie's insgesamt über 16000 Einzelteile von historischem Porzellan, Silber und Glas zur Versteigerung freigegeben. Mit dem erzielten Erlös zeigte sich der Chef des Königlichen Hauses zufrieden und er wünscht den neuen Besitzern viel Freude an den ersteigerten Objekten

Die Auktion wurde erforderlich, um Verpflichtungen, die sich aus der Erbfolge ergeben, erfüllen zu können. Schon im Vorfeld hatte ihn das große Interesse gefreut, das man der Geschichte der Tafelkultur seiner Vorfahren und der Auktion entgegenbrachte. Befürchtungen, im Nachlass seien keine "Tafelschätze" mehr vorhanden, will Prinz Georg Friedrich ausräumen. Auf der Burg Hohenzollern werden noch bis zum 10. November 2002 im Rahmen einer Sonderausstellung entsprechende Objekte gezeigt.


Für Fragen steht Ihnen Michaela Blankart im Berliner Büro gerne zur Verfügung.


Fax: 030 – 80 10 93 00
e-mail: berlin@preussen.de


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