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Während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) ließ Friedrich II. die Porzellanmanufaktur Meissen besetzen und dort die begehrten Porzellane für seinen Hof anfertigen. Schon 1761 hatte er allerdings Johann Ernst Gotzkowsky zu einer eigenen Manufakturgründung in Berlin ermuntert. Doch als das Unternehmen misslang, zog der König die Produktionsstätte kurzerhand an sich und etablierte sie 1763 als eine königliche Manufaktur, mit dem Kurstab als Markenzeichen.
Berlin, Schloss Köpenick |
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