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Schloss Schönhausen in Berlin-Pankow nach mehrjährigen Renovierungsarbeiten wiedereröffnet

 
  Am 18. Dezember 2009 wurde Schloss Schönhausen in Berlin-Pankow nach mehrjährigen Renovierungsarbeiten wiedereröffnet. Der einstige Sommersitz der Königin Elisabeth Christine von Preußen, Gemahlin Friedrichs des Großen, war ab 1949 als Amtsitz des Präsidenten der DDR und später als Gästehaus genutzt und entsprechend verändert worden.
Gartenfassade von Schloss Schönhausen, Foto: J. Kirschstein
Gartenfassade von Schloss Schönhausen, Foto: J. Kirschstein
Nach der Übertragung des Anwesens an die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg wurden im Rahmen von umfangreichen Sanierungsmaßnahmen die unterschiedlichen Epochen des Gebäudes akribisch untersucht, um sie für den Besucher in einer neuen dauerhaften Präsentation erlebbar zu machen. Der Rundgang durch das Schloss stellt sich somit als eine Reise durch nahezu 350 Jahre Geschichte dar, die zugleich eine Dokumentation der aufwändigen Restaurierung umfasst. An den Eröffnungsfeierlichkeiten nahm auch SKH Prinz Georg Friedrich von Preußen teil, der als Leihgeber u.a. ein eindrucksvolles Witwenporträt der einstigen Schlossherrin von Anton Graff sowie ein Bildnis ihres Mannes Friedrich II. zur Verfügung stellte, das dessen Architekt Georg Wenzeslaus v. Knobelsdorff angefertigt hat und das zur ursprünglichen Ausstattung des Schlosses gehörte.  
 
 
 
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