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Eröffnung der ersten brandenburgischen Landesausstellung

 
  Am 6. Juni 2014 wurde in Schloss Doberlug (Landkreis Elbe-Elster) die erste in Brandenburg veranstaltete Landesausstellung ’Preußen und Sachsen - Szenen einer Nachbarschaft’ eröffnet. Nach mehrjährigen Sanierungsarbeiten präsentiert sich das imposante Renaissanceschloss der sächsischen Kurfürsten und Herzöge von Sachsen-Merseburg in neuem Glanz und bildet den Rahmen der vom Haus der brandenburgisch-preußischen Geschichte in Potsdam konzipierten Schau, die sich dem gleichermaßen von Gegensätzen wie Gemeinsamkeiten geprägten Verhältnis zwischen Sachsen und Preußen widmet. In Folge des vor 200 Jahren abgehaltenen Wiener Kongresses kamen weite Gebiete Sachsens zu Preußen, was auch für die heute im Südosten Brandenburgs gelegene Region um Doberlug-Kirchhain weitreichende Konsequenzen hatte.
v. l.: Ralf Holzschuher, Dr. Kurt Winkler, SKH der Prinz von Preußen, Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Frau Ministerin Prof. Dr. Ing. Sabine Kunst und Bodo Broszinski; Foto: Thomas Rafalzyk
Unter den Gästen der durch die Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg sowie des Freistaats Sachsen Dr. Dietmar Woidke und Stanislaw Tillich erfolgten Ausstellungseröffnung befand sich auch Prinz Georg Friedrich von Preußen, der hierfür zwei Gemälde aus seinen Kunstsammlungen als Leihgaben zur Verfügung gestellt hat.

Die Landesausstellung ist noch bis zum 2. November 2014 zu sehen und wird von einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen thematisch begleitet.
 
 
 
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