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Ausstellungsprojekt 'Frauensache' in Schloss Charlottenburg vorgestellt

 
  Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat am 22. August 2014 ihr nächstjähriges Ausstellungsprojekt 'Frauensache. Wie Brandenburg Preußen wurde' vorgestellt. Ausgehend vom 600. Jahrestag der Belehnung der Hohenzollern mit der Mark Brandenburg im Jahre 1415 soll dabei die Herrschaftsgeschichte mit besonderem Schwerpunkt auf die Frauen der Dynastie aufgezeigt werden. Nach der Begrüßung durch Generaldirektor Professor Dr. Hartmut Dorgerloh sprach Prinzessin Sophie von Preußen, die die Schirrmherrschaft über die Ausstellung übernommen hat, in der Pressekonferenz ihre Freude über diesen neuen Blickwinkel aus. Sie erhofft sich, dass dieses Projekt einerseits bislang wenig bekannte Frauen der Hohenzollern stärker in den Fokus rückt, gleichzeitig aber auch einige bestehende Klischees und Zerrbilder korrigieren kann.
Prinzessin Sophie von Preußen (Mitte) im Gespräch mit Nadja Bender, Dr. Alfred Hagemann und Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh (v. l.) vor Schloss Charlottenburg; Foto: U. Feldhahn
Die Ausstellung, deren Konzept von den Kuratoren Nadja Bender und Dr. Alfred Hagemann erläutert wurde, ist vom 22. August bis 22. November 2015 im Theaterbau von Schloss Charlottenburg in Berlin zu sehen. Das Haus Hohenzollern wird dafür auch Leihgaben zur Verfügung stellen. Um bereits jetzt auf das Vorhaben neugierig zu machen, wurden im Umfeld des Schlosses mehrere bewusst leer gelassene Denkmalsockel platziert, die an heute nahezu vergessene Frauenpersönlichkeiten des Herrscherhauses erinnern sollen.

 
 
 
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